Weltwirtschaftsforum: Eine bemerkenswerte Deeskalation
vor 2 Stunden
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Erst schließt Donald Trump den Einsatz von Gewalt in Grönland aus, dann moderiert er Zölle ab. Trotzdem geht das transatlantische Verhältnis zerrüttet aus Davos hervor.
22. Januar 2026, 2:23 Uhr
Artikelzusammenfassung
US-Demokraten spotten über Trump, der im Grönland-Streit für Aufsehen sorgte. Nach wilden Vorwürfen in Davos folgt überraschende Deeskalation. Trump sagt Zölle ab, verhandelt über Grönland und Raketenabwehr. Europäer reagieren mit Einigkeit und Drohungen. Macron nennt Situation "verrückt", transatlantisches Verhältnis belastet.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Die US-Demokraten hielten mit ihrem Spott nicht zurück. Nachdem US-Präsident Donald Trump im Streit um Grönland erst die militärische Drohung vom Tisch genommen hatte und dann auch die mit Strafzöllen, postete Senator Ruben Gallego ein KI-verändertes Bild auf der Plattform X. Der US-Präsident ist darin als Taco verkleidet, darunter steht: EL TACO LOCO, der verrückte Taco. Der Senator aus Arizona spielte damit auf den Spruch Trump always chickens out an, kurz Taco, der besagt, dass der Präsident immer in letzter Sekunde zurückschreckt.