Die Lage wirkt bedrohlich wie lange nicht mehr. Wir sollten dennoch aufhören mit dem Lamentieren und aus Fehlern endlich lernen. Kämpfen wir für eine neue Weltordnung.
20. Januar 2026, 18:01 Uhr
Artikelzusammenfassung
Julian Nida-Rümelin, ehemaliger Kulturstaatsminister, warnt vor gefährlichen Entwicklungen in der Welt. Er hofft auf einen neuen Westfälischen Frieden, der Pluralität und Stabilität fördert. China und Russland müssten ihre hegemonialen Träume aufgeben, um Konflikte zu vermeiden. Die Idee einer regelgeleiteten Weltordnung sei illusorisch, so Nida-Rümelin. Trotz drohender Konflikte plädiert er für internationale Kooperation und Anerkennung unterschiedlicher Interessen zur Sicherung einer besseren Zukunft.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
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