Der Bundesbeauftragte für Kultur und Medien Wolfram Weimer (parteilos) steht in der Kritik, weil er drei Buchläden wegen Linksextremismus-Verdachts vom diesjährigen Deutschen Buchhandlungspreis ausgeschlossen hat. Entsprechend entfiel für diese das staatliche Fördergeld. Weimer wird vorgeworfen, er habe aus politischer Willkür gehandelt und die ursprünglich bereits ausgewählten Preisträger über die wahren Gründe seiner Absage im Unklaren gelassen.

vor 3 Stunden
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