USA: Trump könnte mit Castro-Enkel gemeinsame Sache machen

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Donald Trump war noch ein Kind, als die bärtigen Rebellen um Fidel Castro 1959 in Havanna einzogen. „Ich höre schon von Kuba, seit ich ein kleiner Junge bin“, berichtete der bald 80 Jahre alte US-Präsident kürzlich. Sein Außenminister Marco Rubio war zum Zeitpunkt des Aufstandes nicht mal geboren, er kam als Sohn kubanischer Exilanten 1971 in Miami zur Welt. Seine Eltern hatten ihre Heimat schon unter dem US-freundlichen Diktator Fulgencio Batista verlassen, aber Rubio wartet sozusagen von Geburt an auf das Ableben der Revolution.

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