Noch nie haben die Trump-Anhänger das Weltwirtschaftsforum so dominiert wie in diesem Jahr. Muss Davos fürchten, für die falschen Zwecke instrumentalisiert zu werden?
20. Januar 2026, 15:29 Uhr
Artikelzusammenfassung
Die USA präsentieren sich in Davos mit großem Aufwand, indem sie die alte Kirche in das "USA House" verwandeln und prominente US-amerikanische Konzerne als Sponsoren gewinnen. Die Veranstaltung dient als Treffpunkt für Start-ups, Politiker und Investoren, die sich offen zu Donald Trump bekennen. Die Initiative stammt von Richard Stromback, der die Idee hatte, Gebäude entlang der Davoser Hauptstraße in Pop-ups für Konzerne und Nationen zu verwandeln. Das USA House feiert "amerikanische Werte" und ist eine Maga-Veranstaltung, die den Einfluss der USA auf das WEF-Treffen in Frage stellt. Trotz der Dominanz Amerikas beim diesjährigen Gipfel wird diskutiert, ob das WEF sich in Zukunft stärker auf geschäftliche Themen fokussieren wird und ob Christine Lagarde die Leitung übernehmen soll.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich?