Die Expansionsfantasien des US-Präsidenten bringen seine Partei in eine schwierige Lage. Mehrere Senatoren distanzieren sich, einige drohen mit Widerstand.
Aktualisiert am 20. Januar 2026, 5:37 Uhr
Artikelzusammenfassung
US-Präsident Trump stößt mit seinem Wunsch, Grönland zu erwerben, auf Widerstand im eigenen Lager, besonders im Senat. Republikaner wie Murkowski, McConnell, Tillis und Paul äußern Bedenken gegenüber Trumps aggressiver Außenpolitik und den geplanten Zöllen. Die Mehrheit der Amerikaner lehnt militärische Gewalt zur Eroberung Grönlands ab, was Trumps Partei vor den Midterms in Bedrängnis bringt. Im Kongress formieren sich überparteiliche Gruppen, die die transatlantischen Beziehungen betonen und Trumps Vorgehen kritisieren. Die Republikaner im Kongress, darunter etablierte Politiker wie McConnell und Tillis, könnten Trumps Pläne letztendlich stoppen, indem sie eine War Powers Resolution verabschieden.
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