Ende einer Ära: Basketball-Superstar LeBron James wird beim All-Star-Game der NBA kein Teil des zehnköpfigen Starterfeldes sein. Als die nordamerikanische Profiliga am Montag die Namen für das Event bekannt gab, war der Forward der Los Angeles Lakers erstmals seit 2004 nicht darunter zu finden.
Damit endet seine Serie von 21 aufeinanderfolgenden All-Star-Nominierungen als Starter. James bleibt lediglich der Weg über die Reserve ins erweiterte Teilnehmerfeld.
Diese zehn Spieler sind im Startfeld
Unter den Spielern aus der Western Conference erhielt James’ Teamkollege Luka Dončić die meisten Stimmen, im Osten war Giannis Antetokounmpo vorne. Neben dem Griechen Antetokounmpo (Milwaukee Bucks), der zum zehnten Mal im All-Star-Game an den Start geht, sind Jalen Brunson (New York Knicks), Cade Cunningham (Detroit Pistons), Tyrese Maxey (Philadelphia 76ers) und Jaylen Brown (Boston Celtics) aus der Eastern Conference dabei. In der Western Conference sind es neben Dončić noch Nikola Jokić (Denver Nuggets), Shai Gilgeous-Alexander (Oklahoma City Thunder), Stephen Curry (Golden State Warriors) und Victor Wembanyama (San Antonio Spurs).
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Die Auswahl der Startaufstellung setzt sich zu unterschiedlichen Gewichtungen aus Fanstimmen (50 Prozent), Spielerstimmen (25 Prozent) und einer Medienjury (25 Prozent) zusammen. Überdies bestimmen die Cheftrainer für jede Conference jeweils sieben Ersatzspieler. Die Reserve wird am 1. Februar veröffentlicht.
Zum insgesamt siebten Mal findet das All-Star-Game in Los Angeles statt. Spielort ist der Intuit Dome, Heimat der Los Angeles Clippers. Für das Event am 15. Februar hat sich die NBA ein neues Format einfallen lassen: Zwei US-Teams und ein Weltteam treten in einem Rundenturnier mit vier zwölfminütigen Spielen gegeneinander an.
James ist viermaliger NBA-Champion (2012, 2013, 2016, 2020) und der erfolgreichste Werfer in der Geschichte der Profiliga. Er gilt neben Michael Jordan als einer der besten Basketballer aller Zeiten.

vor 9 Stunden
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