Vermögensaufbau: „Viele suchen nach dem perfekten Wertpapier. Das ist vergeudete Zeit“

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Sie sprechen in Ihrem Buch auch überraschend viel über Lebensphilosophie. Welche Rolle spielt sie beim Vermögensaufbau?
Eine zentrale. Wir investieren nicht in Zahlen, sondern in eine Vorstellung davon, wie wir leben wollen. Die Forschung zeigt, dass Werte wie Achtsamkeit, Selbstverwirklichung, Status oder Gemeinschaft unmittelbar bestimmen, wohin Geld fließt, und ob wir Sparroutinen überhaupt durchhalten. Wer seine Lebensphilosophie nicht kennt, verzettelt sich leicht. Wer sie kennt, richtet Finanzentscheidungen daran aus. Im Idealfall lebt man so insgesamt stimmiger und kann seine Ziele leichter erreichen.

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