USA: Die Hoffnung auf einen Deal

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USADie Hoffnung auf einen Deal

16. April 2026, 5:25 Uhr

Lesezeit: 4 Min.

US-Vizepräsident  J. D.  Vance nach Ende der ersten Friedensgespräche mit Iran in Islamabad, Pakistan.
US-Vizepräsident  J. D.  Vance nach Ende der ersten Friedensgespräche mit Iran in Islamabad, Pakistan. JACQUELYN MARTIN/AFP

Die USA und Iran belagern sich an der Straße von Hormus weiterhin gegenseitig. Doch es sollen wieder Gespräche aufgenommen werden, ehe der Waffenstillstand kommende Woche enden könnte.

Von Peter Burghardt, Washington

Donald Trump sendet mal wieder eigenwillige Signale in die Welt. Einerseits gab der US-Präsident bei Fox News bekannt, dass der Krieg in Iran so gut wie vorbei sei. Andererseits lässt er nun weitere Streitkräfte in den Nahen Osten schicken. 6000 Soldaten machen sich an Bord des Flugzeugträgers USS George H.W. Bush auf den Weg. Weitere 4200 Marines gehören zur Boxer Amphibious Ready Group, die Ende des Monats in der Region erwartet wird. Circa 50.000 Soldaten sind schon dort.

:Die US-Blockade gilt Iran. Die Folgen treffen China

Seit die USA den Schiffsverkehr zu iranischen Häfen blockieren, ist China doppelt verwundbar:  Es drohen nicht nur teureres Öl, sondern auch Schäden für ein Wirtschaftsmodell, das auf zahlungskräftige Kunden im Ausland angewiesen ist.

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