SZ am Abend: Nachrichten vom 17. April 2026

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Was heute wichtig war

Straße von Hormus ist offen. Iran hebt seine Blockade der Straße von Hormus für die Dauer der Waffenruhe in Libanon vollständig auf. Derweil verständigt sich in Paris eine Koalition von fünfzig Ländern auf eine defensive Mission zur Sicherung der Schifffahrt nach Kriegsende. Zum Artikel

Entlastungspaket stößt selbst innerhalb der Regierungsparteien auf harte Kritik. Unbeantwortet bleibt die Frage, wie die in der Krise schon stark belasteten Unternehmen die 1000-Euro-Prämie bezahlen sollen. Auch ist umstritten, ob Beamte die Prämie ebenfalls erhalten. Ein bereits geplanter besonders starker Gehaltsanstieg für Staatssekretäre, Minister und Kanzler wurde nach öffentlicher Kritik vorerst gestoppt. Zum Artikel

Bundesjustizministerin Hubig will Betroffene digitaler Gewalt besser schützen. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass digitale Gewalt wie pornografische Deepfakes und Cyberstalking künftig strafbar ist. Betroffene sollen ohne Anwalt die Identität von Tätern über IP-Adressen ermitteln und Account-Sperrungen beantragen können. Zum Artikel

Constantin Schreiber verlässt seine Position als Springer-Reporter in Tel Aviv. Nicht einmal ein Jahr war der frühere ARD-Mann in Israel. Sein Nachfolger ist Jan Philipp Burgard, Ex-Chefredakteur der Welt. Schreiber werde sich weiter auf seine Podcast-Formate konzentrieren, heißt es in der Pressemitteilung. Zum Artikel

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