Der FCH würdigte Prinzen als langjährigen Kollegen und Förderer des Nachwuchses. Der Verein verliere »nicht nur einen Fußballlehrer, eine geschätzte Führungskraft und einen leidenschaftlichen Förderer unserer Talente, sondern vor allem einen langjährigen Kollegen und Freund«, schrieb der Club.
Prinzen bestritt 60 Partien in der Bundesliga für die SG Wattenscheid 09. Außerdem spielte er unter anderem für den SV Darmstadt 98, Hannover 96 und Greuther Fürth. Als Trainer arbeitete er in Liechtenstein, bevor er 2013 zum 1. FC Nürnberg wechselte. Dort verantwortete er über mehrere Jahre die zweite Mannschaft.
Seit 2018 stand Prinzen in Heidenheim unter Vertrag. Der Club verschiebt nach dem Todesfall zwei Spiele seiner Juniorenmannschaften.

vor 2 Tage
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