Nahost: Trump droht Nato und fordert Hilfe in Straße von Hormus

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Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.

Wichtige Updates

Irans Außenminister widerspricht Trumps Aussage über Verhandlungen

Israel stellt sich auf mindestens drei weitere Wochen Iran-Krieg ein

Iran bestreitet, zivile Ziele im Nahen Osten angegriffen zu haben

Israels Norden unter Raketenbeschuss aus Iran und Libanon

Trump fordert Kriegsschiffe anderer Staaten in Straße von Hormus

Trump droht Nato und fordert Hilfe in Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump drängt im Iran-Krieg die Nato-Verbündeten mit konfrontativen Worten zur Unterstützung bei der Sicherung von Öltransporten in der wichtigen Straße von Hormus. Die Nato werde vor einer düsteren Zukunft stehen, sollten die Partner der USA dabei nicht helfen, sagte Trump in einem kurzen Interview der Financial Times. Sollte es "keine Reaktion geben oder sollte die Reaktion negativ ausfallen, wird dies, denke ich, sehr schlecht für die Zukunft der Nato sein", wurde Trump zitiert.

Der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus, die sehr wichtig ist für den internationalen Transport von Öl und Flüssiggas, ist wegen des Kriegs und drohender iranischer Angriffe praktisch zum Erliegen gekommen. Das Wall Street Journal berichtete unter Berufung auf US-Beamte, die Regierung in Washington werde voraussichtlich schon in dieser Woche bekanntgeben, dass mehrere Länder sich zur Bildung einer Koalition bereit erklärt hätten, die Schiffe durch die Meerenge eskortieren soll. Die USA und potenzielle Koalitionsländer diskutierten noch darüber, ob diese Einsätze vor oder nach Kriegsende beginnen sollen, berichtete die Zeitung.

In dem achtminütigen Gespräch mit der Financial Times erwähnte Trump auch China. Die Volksrepublik sei wie Europa - und anders als die USA - stark vom Öl aus der Golfregion abhängig, wurde Trump weiter zitiert. Tatsächlich beziehen die Europäer aber nur einen Bruchteil der Ölmenge aus dieser Weltregion, den China von dort importiert. Ein in diesem Monat in China geplantes Gipfeltreffen mit Staatspräsident Xi Jinping könne er verschieben, sagte Trump der Zeitung zufolge.

Es sei "nur angemessen, dass diejenigen, die von der Meerenge profitieren, dazu beitragen, dass dort nichts Schlimmes passiert", wurde der Republikaner zitiert. Trotz seiner Warnung an die Adresse der Nato zeigte er sich demnach pessimistisch, dass die Verbündeten seinen Appellen Gehör schenken würden.

"Wir hätten ihnen in der Ukraine nicht helfen müssen. Die Ukraine ist Tausende von Kilometern von uns entfernt. Aber wir haben ihnen geholfen", wurde Trump mit Blick auf die Nato zitiert. "Jetzt werden wir sehen, ob sie uns helfen. Denn ich habe schon lange gesagt, dass wir für sie da sein werden, sie aber nicht für uns. Und ich bin mir nicht sicher, ob sie da sein werden."

Auf die Frage der Financial Times, welche Hilfe er genau erwarte, habe Trump erwidert: "Was auch immer nötig ist." Er habe hinzugefügt, dass die Verbündeten Minensuchboote entsenden sollten, von denen Europa viel mehr besitze als die USA. Außerdem deutete er an, dass er Hilfe dabei erwarte, "einige böswillige Akteure an der (iranischen) Küste auszuschalten".

Bundeskanzler Friedrich Merz hatte am Freitag einem Militäreinsatz in der Meerenge eine Absage erteilt. Für ihn gebe es im Augenblick "keine Veranlassung, über eine militärische Absicherung der Seewege nachzudenken", sagte der CDU-Vorsitzende. Deutschland sei nicht Teil dieses Kriegs "und wir wollen es auch nicht werden", betonte er.

Lesen Sie hier mehr über Deutschlands Nahost-Dilemma: 

Drohne beschädigt Treibstofflager Brand am Flughafen Dubai

Bei einem Drohneneinschlag in Dubai ist ein Treibstofflager des Flughafens beschädigt worden und in Flammen aufgegangen. Einsatzkräfte bemühten sich, das Feuer unter Kontrolle zu bringen, erklärten die Behörden des Emirats auf der Plattform X. Es würden alle notwendigen Maßnahmen getroffen, um die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten. Bislang gebe es keine Berichte über Verletzte. Weitere Einzelheiten zu dem Vorfall – und dem Ausmaß des Brandes – wurden zunächst nicht genannt.

Daten der Webseite "Flightradar" ließen darauf schließen, dass der Flughafen am frühen Montagmorgen zumindest für kurze Zeit gesperrt wurde. Mehrere ankommende Flüge flogen Schleifen.

Der Flugbetrieb in Dubai – normalerweise eines der wichtigsten internationalen Drehkreuze – ist wegen des Iran-Kriegs und der Gegenangriffe Teherans auf Staaten in der Golfregion immer noch massiv eingeschränkt.

Nadja Lissok

Peseschkian und Macron telefonieren

Die Präsidenten aus Iran und Frankreich haben sich nach Angaben aus Teheran über die Lage in der Straße von Hormus ausgetauscht. Massud Peseschkian telefonierte mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, wie aus einer iranischen Regierungserklärung hervorgeht. Nähere Details gibt es nicht. 

Peseschkian sprach nach Angaben aus Teheran von einem aufgezwungenen Krieg. Er kritisierte die Haltung „einiger europäischer Länder“ und warf ihnen vor, Israel und die USA blind zu unterstützen. Irans Präsident forderte, dass Völkerrecht und Rechtsstaatlichkeit gewahrt werden.

Außerdem sprachen sie über „konsularische Angelegenheiten“. Seit mehreren Monaten bereits gibt es Berichte über einen möglichen Gefangenentausch. Iran will eine Staatsbürgerin in die Heimat bringen, die in Frankreich wegen Terrorverherrlichung verurteilt wurde. Im Gegenzug soll ein französisches Lehrerpaar freikommen, das Iran seit Jahren nicht verlassen darf.

Nadja Lissok

Iran: 700 Raketen und 3600 Drohnen abgefeuert

Irans Luftstreitkräfte haben eigenen Angaben zufolge seit Kriegsbeginn 700 ballistische Raketen auf Ziele in Israel und auf US-Stützpunkte in der Golfregion gefeuert. Daneben seien rund 3600 Kampfdrohnen gestartet worden, berichteten die iranischen Onlineportale „Tabnak“ und „Avash“ unter Berufung auf einen Militärsprecher der Revolutionsgarde.

General Ali Mohammed Naini, Sprecher der Revolutionsgarde, hatte dem iranischen Staatsfernsehen am Sonntag ein Interview gegeben. Auch die Nachrichtenagentur Fars, die der Elitestreitmacht nahesteht, zitierte daraus. Naini sagte demnach, dass viele der abgefeuerten Raketen aus alten Beständen stammten. Viele der ballistischen Raketen aus neuer Produktion seien noch nicht zum Einsatz gekommen, sagte der Sprecher.

Nadja Lissok

Blauhelmsoldaten in Libanon geraten zwischen die Fronten

Wieder sind in Libanon Friedenstruppen unter Beschuss geraten. Es habe sich um voneinander getrennte Vorfälle an drei verschiedenen Orten gehandelt, teilte die UN-Beobachtermission Unifil mit. Die Blauhelmsoldaten seien auf Patrouille in der Nähe ihrer Stützpunkte im Süden des Landes gewesen, als sie mutmaßlich von nicht staatlichen bewaffneten Gruppen beschossen worden seien. Verletzt worden sei niemand. Nähere Angaben zu den mutmaßlichen Angreifern machte Unifil nicht.

In Libanon sind im Zuge des Iran-Kriegs die Kämpfe zwischen der von Iran unterstützten Hisbollah-Miliz und Israel wieder aufgeflammt. Immer wieder geraten die Blauhelmsoldaten im Grenzgebiet zu Israel zwischen die Fronten. Erst vor rund einer Woche wurden drei Unifil-Soldaten verletzt, einer davon schwer. Die Vereinten Nationen haben seit 1978 Blauhelmsoldaten in der Grenzregion stationiert. Aktuell sind daran rund 7.500 Soldatinnen und Soldaten aus fast 50 Ländern beteiligt. 

Isabel Bernstein

Fünf Menschen bei Raketenangriff in Bagdad verletzt

Im Irak sind bei einem Raketenangriff im Bereich des Hauptstadtflughafens einem Bericht zufolge mindestens fünf Menschen verletzt worden. Unter den Verletzten waren Angestellte des internationalen Flughafens, Sicherheitskräfte und ein Ingenieur, wie die staatliche Nachrichtenagentur INA berichtete. Die Raketen seien im Flughafenbereich bei einer Entsalzungsanlage, nahe einem Militärflugplatz und dem zentralen Gefängnis der Hauptstadt Bagdad eingeschlagen. 

INA berichtete weiter, Sicherheitskräfte hätten im westlich von Bagdad gelegenen Gebiet Al-Radwaniyah ein Fahrzeug mit einer Startplattform entdeckt. Von dort sei der Raketenangriff auf den in der Nähe gelegenen Flughafen erfolgt.

Bislang sei unklar, wer für die Attacke verantwortlich ist. In den vergangenen Tagen hatten mit Iran verbündete militante Gruppen US-Stellungen im Irak angegriffen, unter anderem auch die Botschaft der Vereinigten Staaten in Bagdad. Augenzeugen hatten zuvor über mehrere Kampfdrohnen berichtet. Auch die US-Streitkräfte sind am internationalen Flughafen stationiert. Bewohner aus den umliegenden Gegenden berichteten über intensive Angriffe, die in mehreren Gebieten der Stadt zu hören gewesen seien. 

Nadja Lissok

Freigabe von Ölreserven laut IEA angelaufen

Die Freigabe strategischer Ölreserven soll die durch den Krieg angespannten Märkte stabilisieren. Die Internationale Energieagentur (IEA) hat nun Einzelheiten bekanntgegeben. Während Mitgliedsstaaten in Asien sowie Australien und Neuseeland (Asia Oceania) Öl aus Lagerbeständen sofort zur Verfügung stellten, würden Vorräte der Mitgliedsländer auf dem amerikanischen Doppelkontinent sowie in Europa ab Ende März bereitgestellt. Die IEA verwies auf Pläne, die die Mitgliedstaaten eingereicht hätten.

Die Agentur hatte am Mittwoch bekanntgegeben, dass die 32 Mitgliedsländer als Reaktion auf den Iran-Krieg 400 Millionen Barrel Rohöl freigeben wollen – eine Rekordmenge. Mit dem Schritt sollen die durch den Krieg angespannten Märkte stabilisiert werden. Der Krieg sorge für die „größte Versorgungsunterbrechung in der Geschichte des globalen Ölmarktes“, teilte die IEA mit. 

Nadja Lissok

Irans Außenminister widerspricht Trumps Aussage über Verhandlungen

Nach Angaben des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi hat sein Land die USA nicht um Verhandlungen über eine Waffenruhe gebeten. Auf eine entsprechende Frage in der TV-Sendung  „Face the Nation“ des US-amerikanischen Senders CBS News sagte er: „Nein, wir haben nie um eine Waffenruhe gebeten, und wir haben auch nie um Verhandlungen gebeten.“ Sein Land wolle sich weiter verteidigen, bis es ein Einsehen der USA gibt. Man werde weitermachen, bis Präsident Donald Trump erkenne, dass es ein „illegaler“ Krieg ohne Aussicht auf einen Sieg sei. Der US-Sender NBC News hatte am Wochenende unter Berufung auf ein Telefon-Interview mit Trump berichtet, dieser habe gesagt, Iran wolle ein Abkommen schließen. Er wolle das aber nicht, weil die Bedingungen noch nicht gut genug seien.

Anna Bolten

Israel stellt sich auf mindestens drei weitere Wochen Iran-Krieg ein

Die israelische Armee plant ihren Krieg gegen Iran nach Angaben eines Sprechers noch mindestens drei Wochen fortzusetzen. Es verblieben noch „Tausende Ziele“ in Iran, sagte der Militärsprecher Effie Defrin, wie die Armee bestätigte. „Wir sind bereit – in Abstimmung mit unseren US-Verbündeten – mit Planungen zumindest bis zum jüdischen Feiertag Pessach, der in etwa drei Wochen beginnt“, sagte Defin dem US-Sender CNN. „Und wir haben sogar weitergehende Pläne für weitere drei Wochen darüber hinaus.“ 

Am heutigen Sonntag griff die israelische Luftwaffe nach Armeeangaben vor allem Ziele in der Region der westiranischen Großstadt Hamedan an. Dort seien mehrere wichtige Kontrollzentren der Revolutionsgarde und der Basidsch-Miliz, einer paramilitärischen Einheit unter Kontrolle der Revolutionsgarde, angegriffen worden. Diese Zentren hätten zur Vorbereitung von Angriffen auf Israel und weitere Länder im Nahen Osten gedient, schrieb die Armee. Die Angaben lassen sich  nicht unabhängig überprüfen. 

Nach Angaben der Armee hat die israelische Luftwaffe seit Beginn des Kriegs am 28. Februar bereits mehr als 400 Angriffswellen ausgeführt. Diese konzentrierten sich demnach auf Infrastruktur der iranischen Machthaber. Laut dem US-Sender haben Israel und die USA in Iran bereits Tausende Ziele angegriffen. Defrin sagte CNN, die israelische Armee arbeite „nicht nach einer Stoppuhr oder einem Zeitplan“. Sie konzentriere sich vielmehr auf das Ziel, die iranische Führung erheblich zu schwächen. 

Anna Bolten

Medienberichte: Einschläge bei Raketenangriff auf Großraum Tel Aviv

Bei einem weiteren iranischen Raketenangriff auf den Großraum Tel Aviv ist es nach israelischen Medienberichten zu mehreren Einschlägen gekommen. Videoaufnahmen zeigten, wie ein Fahrzeug in Flammen aufging. An anderen Orten waren Einschlagskrater zu sehen.

Der TV-Sender N12 berichtete, Iran habe dem Verdacht nach erneut Streumunition eingesetzt. Nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom wurden mindestens zwei Menschen verletzt. Ein zuvor aus Iran auf die Küstenstadt Eilat im Süden des Landes abgefeuerte Rakete sei von der Raketenabwehr abgefangen worden, hieß es in den Berichten. 

Tobias Bug

Iran bestreitet, zivile Ziele im Nahen Osten angegriffen zu haben

Iran bestreitet, zivile Ziele oder Wohngebäude im Nahen Osten angegriffen zu haben. Die Führung in Teheran sei bereit, mit ihren Nachbarn einen Ausschuss zu bilden, um die Verantwortung für solche Angriffe zu untersuchen, sagt Außenminister Abbas Araghchi. Er äußert sich in einem Interview der arabischen Zeitung Al-Araby al-Jadeed, das auf dem Telegram-Kanal des Ministers veröffentlicht wird.

Die arabischen Golfstaaten haben Iran aufgefordert, die Angriffe auf ihre Gebiete einzustellen. Dort waren ​nicht nur US-Militärstützpunkte getroffen, sondern auch Energieanlagen und Wohngebiete beschädigt worden. Araghchi sagt weiter, sein Land stehe mit mehreren Ländern am Persischen Golf in Kontakt und begrüße jede Initiative, die ein vollständiges Ende des Krieges der USA und Israels ⁠gegen Iran gewährleisten könne. Die diplomatische Kommunikation mit Katar, Saudi-Arabien, dem Oman und weiteren Nachbarländern werde fortgesetzt.

Tobias Bug

Revolutionsgarde droht Netanjahu mit Tod

Die iranische Revolutionsgarde hat dem israelischen Präsidenten Benjamin Netanjahu mit dem Tode gedroht. Sollte Netanjahu noch leben, werde man ihn verfolgen und töten, berichteten die Nachrichtenagenturen Fars und Irna unter Berufung auf eine Erklärung der Elitestreitkräfte.

Auch am Morgen gingen die gegenseitigen Angriffe im Krieg zwischen den USA und Israel und Iran weiter. Iran nahm unter anderem US-Stützpunkte in der Region ins Visier.

Tobias Bug

Israel startet neue Angriffswelle im Westen Irans

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine neue breitangelegte Angriffswelle in Iran gestartet. Es sei Infrastruktur des iranischen Machtapparats im Westen des Landes angegriffen worden, hieß es in einer Mitteilung des Militärs. Am Morgen und in der Nacht hatte es mehrere Raketenangriffe aus Iran in Israel gegeben. Seit Beginn des Kriegs vor mehr als zwei Wochen hatte die israelische Armee nach Militärangaben mehrfach Raketenabschussrampen im Westen Irans zerstört.

Tobias Bug

Saudi-Arabien fängt Drohnen ab – Dementi aus Iran

Saudi-Arabien hat nach eigenen Angaben insgesamt 14 Drohnen im Raum der Hauptstadt Riad und im ölreichen Osten des Landes abgefangen. Weitere Details nannte das saudische Verteidigungsministerium nicht. Auch die Vereinigten Arabischen Emirate meldeten neue Angriffe mit Raketen und Drohnen aus Iran.

Iran dementierte den Angriff auf Saudi-Arabien nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars, die der Revolutionsgarde nahesteht. Dieser stehe in keinem Zusammenhang mit der Islamischen Republik. „Die saudische Regierung sollte sich bemühen, die Herkunft der Angriffe aufzudecken“, hieß es.

Nach Beginn der amerikanisch-israelischen Militärschläge in Iran vor gut zwei Wochen reagierte Teheran mit eigenen Attacken unter anderem in der Golfregion. In Saudi-Arabien wurden unter anderem Ölanlagen, die US-Botschaft in Riad und eine US-Militärbasis angegriffen.

Tobias Bug

Israels Norden unter Raketenbeschuss aus Iran und Libanon

Israels Norden ist erneut unter Raketenbeschuss aus Iran und Libanon gekommen. Die israelische Armee teilte mit, es seien Raketen von Iran aus auf Israel abgefeuert worden. Nach Medienberichten heulten Warnsirenen im Grenzgebiet zu Libanon und auf den besetzten Golanhöhen. Anschließend berichtete das israelische Nachrichtenportal Ynet, auch aus Libanon seien zehn Raketen auf Israels Norden abgefeuert worden. Ein Teil davon sei von der Raketenabwehr abgefangen worden und der Rest in offenen Gebieten eingeschlagen. Es gab zunächst keine Berichte über Verletzte. In der Nacht hatte es in verschiedenen Orten in Israel Einschläge gegeben.

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