Von sich aus spricht Jan van Aken das Thema Antisemitismus in der Linken nicht an. Der Parteichef gibt am Montag die wöchentliche Pressekonferenz in Berlin, gefragt wird er hauptsächlich nach dem Austritt des Brandenburger Antisemitismusbeauftragten Andreas Büttner aus der Partei – und nach einem Beschluss des niedersächsischen Landesverbands. Der hat sich am Wochenende in einem Antrag gegen den „heute real existierenden Zionismus“ ausgesprochen.
LinkeIsrael-Debatte: Linken-Chef hat Verständnis für Linken-Austritt
16. März 2026, 16:21 Uhr Lesezeit: 2 Min.

Die niedersächsische Linke wendet sich gegen den „heute real existierenden Zionismus“, der brandenburgische Antisemitismusbeauftragte verlässt daraufhin die Partei. Deren Chef Jan van Aken versucht zu beschwichtigen.
Von Meredith Haaf und Valerie Höhne, Berlin












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