Leben mit Aktien: Anleger müssen bei Energieaktien aufpassen

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Wer als Anleger also in Einzelaktien investieren will und auf Kurssteigerungen setzt, der sollte die Netzbetreiber aktuell wohl eher meiden. Wer jedoch nach Dividendentiteln sucht, der hat Horst von Buttlar zufolge bei E.On gar keine so schlechten Karten. „Seit 2019 ist die Ausschüttung von 43 auf nunmehr 57 Euro-Cent je Aktie gestiegen, was einer Rendite von rund drei Prozent entspricht – wofür etwa die Hälfte des Jahresergebnisses ausgeschüttet wird.“ Bei RWE sei die Ausschüttungsquote dagegen etwas niedriger, genauso wie die Rendite. Dieses Jahr sollen es demnach 1,20 Euro je Aktie geben.

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