Viele Angaben stammen von Konfliktparteien und lassen sich teilweise nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.
Wichtige Updates
Möglicher Einsatz in der Straße von Hormus: Merz reist zu Beratungen nach Paris
Iran droht wegen Seeblockade mit Angriffen
Presseverband kritisiert Israels Armee für digital manipuliertes Bild
Weitere Verhandlungen möglicherweise noch diese Woche
US-Medienbericht: Europa plant Nachkriegs-Koalition für Hormus ohne USA
Trump: Iran-Krieg steht kurz vor dem Ende
US-Präsident Donald Trump geht davon aus, dass der Krieg in Iran in Kürze enden wird. Er betrachte den Krieg als beinahe beendet, sagt er in einem am Dienstag aufgenommenen Interview mit dem Sender Fox Business Network. Die Führung in Teheran werde sich auf eine Vereinbarung einlassen. Zudem öffne sich die Straße von Hormus wieder. Zugleich warnt Trump Länder, die den USA ihre Hilfe verweigert haben: Zu diesen Staaten unterhalte man nicht mehr dieselbe Beziehung.
Möglicher Einsatz in der Straße von Hormus: Merz reist zu Beratungen nach Paris
Die europäischen Planungen für einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus nehmen langsam Gestalt an. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird an diesem Freitag zu Beratungen darüber nach Paris reisen, wie ein Regierungssprecher der Süddeutschen Zeitung am Mittwoch bestätigte. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron lädt am Freitag die Partner zu Beratungen in die französische Hauptstadt. Erwartet werden sowohl der britische Premierminister Keir Starmer als auch die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Weitere Regierungschefs sollen zugeschaltet werden.
Ziel der Beratungen ist eine politische Verständigung auf Grundzüge der als in vielerlei Hinsicht heikel geltenden Mission. Nach einem Bericht des Wall Street Journal strebt Frankreich einen Einsatz unter Ausschluss der am Golf kriegsführenden Parteien an, also auch der USA.
Iran erwartet pakistanische Delegation noch am Mittwoch
Pakistan betätigt sich weiter als Vermittler im Iran-Krieg. Das iranische Außenministerium teilt staatlichen Medien zufolge mit, man erwarte am Mittwoch eine pakistanische Delegation, die Botschaften aus den USA überbringen solle. Ein Datum für eine Fortsetzung der Gespräche zwischen Teheran und Washington stehe jedoch noch nicht fest, berichtet die Nachrichtenagentur Mehr.
Seit der Rückkehr der iranischen Delegation aus Pakistan am Samstag laufe der Nachrichtenaustausch weiter. Bei den Gesprächen gehe es um ein vollständiges Ende des Krieges, die Aufhebung von Sanktionen sowie um Entschädigungen für US-israelische Angriffe auf Iran. Berichte über eine Verlängerung der Waffenruhe bestätigt das Ministerium nicht.
Iran droht wegen Seeblockade mit Angriffen
Irans Militärführung hat angesichts der US-Seeblockade mit einer Wiederaufnahme von Angriffen gedroht. Sollte die Blockade die Sicherheit von iranischen Handelsschiffen und Öltankern bedrohen, werde sie einen Bruch der Waffenruhe einleiten, hieß es in einer Mitteilung der Militärführung, wie die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete.
Als mögliche Konsequenzen auf einen Bruch der Waffenruhe nannte die Militärführung auch eine Blockade im Roten Meer, wie die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtete. Konkret könnte die mit Teheran verbündete Huthi-Miliz in Jemen den Schiffverkehr in der Meerenge Bab al-Mandab mit Drohungen und Angriffen blockieren. Sie verbindet über den Suezkanal Europa mit Asien und gehört zu den wichtigsten Routen für den Handel auf See.
Die Seeblockade durch das US-Militär begann am Montag. Vorgesehen ist, Schiffe zu blockieren, die einen iranischen Hafen anlaufen oder von dort kommen. Dies schließe iranische Häfen am Persischen Golf und am Golf von Oman ein, teilte das US-Militär mit. Die Durchfahrt durch die Straße von Hormus ohne iranischen Start- oder Zielhafen bleibe davon unberührt.
Presseverband kritisiert Israels Armee für digital manipuliertes Bild
Der Auslandspresseverband (FPA) in Israel kritisiert die israelische Armee für die Veröffentlichung eines digital manipulierten Bilds, das einen libanesischen Journalisten zeigt, der bei einem israelischen Angriff in Libanon getötet wurde. Die Streitkräfte posteten das manipulierte Bild am 28. März auf ihrem X-Kanal, darauf zu sehen ist der Journalist Ali Hassan Shaib. Seine rechte Körperhälfte ist auf dem Bild in einer Jacke mit der Aufschrift „Press“ zu sehen, die andere Körperhälfte steckt in einer Uniform der Terrororganisation Hisbollah. Einen Hinweis, dass der Bildausschnitt mit Shaib in der Uniform der Hisbollah künstlich erzeugt worden war, gab es in dem ursprünglichen Post nicht.
Mit dem Foto gab die israelische Armee bekannt, dass Shaib getötet worden ist, und beschuldigte ihn, unter dem „Deckmantel des Journalismus“ ein Hisbollah-Terrorist zu sein. Einen Tag nach der Veröffentlichung räumte ein Armee-Sprecher auf X ein, dass das Foto digital bearbeitet worden sei. Er postete ein verschwommenes Foto von einem Mann in einer Militäruniform vor einem Panzer, das laut dem Sprecher Shaib in einer Hisbollah-Uniform zeigen soll. Diese Information lässt sich nicht unabhängig überprüfen.
Die FPA kritisiert die Verwendung von KI-generiertem Material scharf: „Das Bild wurde verwendet, um einen Journalisten zu diskreditieren, der gemeinsam mit zwei Kollegen bei einem gezielten Angriff Israels am 28. März 2026 in Libanon getötet wurde.“ Die Armee hätte das Foto niemals verbreiten dürfen, so der Verband weiter. Der unangemessene Einsatz von KI durch die israelische Armee werfe „Fragen hinsichtlich der Glaubwürdigkeit anderer von ihr verbreiteter visueller Informationsmaterialien auf“.
Während der aktuellen Kriege habe die israelische Armee immer wieder Journalisten als Terroristen bezeichnet und mit ungenauen Informationen Zweifel gesät. So seien seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem darauffolgenden Krieg in Gaza mehr als 200 palästinensische Journalisten getötet worden. „Israel hat behauptet, dass einige von ihnen Kämpfer waren. In vielen Fälle hat die Armee aber nur wenige oder keine Beweise für diese Behauptungen vorgelegt“, so die FPA.
Der Presseverband hält seine Mitglieder dazu an, wachsam mit Material umzugehen, das von der israelischen Armee herausgegeben wird. Außerdem weist der Verband darauf hin, dass Journalisten im Krieg keine Angriffsziele sein dürften.
Nach Gesprächen: Israel und Hisbollah greifen sich weiter gegenseitig an
Kurz nach den ersten direkten Gesprächen zwischen Israel und Libanon seit Jahrzehnten gehen die Angriffe zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz weiter. Die libanesische Nachrichtenagentur NNA meldete Tote bei israelischen Luftangriffen in der Nacht und am frühen Morgen im Süden des Landes. Israels Armee äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht dazu.
Das israelische Militär teilte derweil am Morgen mit, dass auch die „gezielten Bodeneinsätze“ im Süden des Nachbarlandes andauerten. Ziel sei es, die Bevölkerung im Norden Israels zu schützen. Israelische Bodentruppen und Israels Luftwaffe hätten in den vergangenen Tagen in Libanon Mitglieder sowie militärische Infrastruktur der Hisbollah ins Visier genommen.
Die von Iran unterstützte Hisbollah reklamierte ihrerseits mehrere Angriffe auf den Norden Israels für sich. Dort heulten am Morgen wieder mehrmals die Warnsirenen. Israels Armee sagte auf Anfrage, sie habe am Morgen rund 30 Geschosse aus dem Nachbarland registriert. Ein Mann wurde nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom bei dem Beschuss leicht verletzt.
Weitere Verhandlungen möglicherweise noch diese Woche
In der kommenden Woche läuft die Waffenruhe zwischen Iran und den USA aus. Noch ist unklar, ob und wann es vorher noch einmal eine zweite Verhandlungsrunde geben soll. Aber es verdichten sich die Hinweise, dass noch diese Woche erneut eine US-Delegation zu Gesprächen nach Pakistan reisen wird. Unbestätigten Berichten zufolge steht der morgige Donnerstag als möglicher Termin für weitere Gespräche im Raum. Auch US-Präsident Donald Trump hatte vage Andeutungen gemacht. In Pakistan „könnte in den nächsten zwei Tagen etwas passieren“, sagte er der New York Post am Telefon, ohne weitere Details zu nennen.
Trump selbst sieht den Krieg kurz vor dem Ende. „Ich glaube, er ist fast vorbei“, sagte er dem US-Fernsehsender Fox News. Er ergänzte: „Ich meine, ich sehe es so, dass er fast vorbei ist.“ Auszüge aus dem Interview wurden bereits im Vorfeld von Fox-Moderatorin Maria Bartiromo auf der Plattform X verbreitet.
CNN berichtet unter Berufung auf mit den Gesprächen vertraute Personen, dass Vizepräsident J. D. Vance die Delegation erneut führen würde. Zudem könnten demnach auch der US-Sondergesandte Steve Witkoff und Trump-Schwiegersohn Jared Kushner an den Gesprächen teilnehmen.
Weltbank kündigt bis zu 100 Milliarden Dollar Hilfe für Nahostländer an
Die Weltbank stellt vom Nahostkrieg betroffenen Staaten in den kommenden 15 Monaten Finanzhilfen von 80 bis 100 Milliarden Dollar in Aussicht – mehr als die 70 Milliarden Dollar, die während der Corona-Pandemie bereitgestellt wurden. Weltbank-Präsident Ajay Banga kündigte das Paket am Rande der Frühjahrstagung von Weltbank und IWF in Washington an. In einem ersten Schritt könnten 20 bis 25 Milliarden Dollar kurzfristig fließen, weitere 30 bis 40 Milliarden Dollar durch Umschichtung bestehender Programme folgen.
Der IWF hatte kurz zuvor seine globale Wachstumsprognose wegen der stark gestiegenen Energiepreise gesenkt. IWF-Chefin Kristalina Georgieva warnte: Bei einem schnellen Kriegsende könne sich die Weltwirtschaft rasch erholen – ziehe sich der Konflikt jedoch über den Sommer hinaus, werde sich die Lage verschlechtern. Sowohl Georgieva als auch Banga mahnten Regierungen, auf gezielte statt breite Subventionen zu setzen, um die Inflation nicht weiter anzuheizen.
Zehn Länder fordern Ende der Kämpfe in Libanon
Kanada, Großbritannien, die Schweiz und sieben weitere Staaten haben in einer gemeinsamen Erklärung ein „unverzügliches Ende der Kampfhandlungen in Libanon“ verlangt. Die Unterzeichner – darunter Australien, Brasilien, Kolumbien, Indonesien, Japan, Jordanien und Sierra Leone – zeigten sich „zutiefst besorgt“ über die humanitäre Lage und die Vertreibungskrise im Land. Zivilisten und zivile Infrastruktur müssten geschützt, das humanitäre Völkerrecht geachtet werden.
Die zehn Länder begrüßten zwar die zwischen den USA, Israel und Iran vereinbarte zweiwöchige Waffenruhe – betonten aber, dass auch in Libanon die Waffen schweigen müssten. Im Zuge des Irankriegs war der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah erneut eskaliert. Scharf verurteilten die Staaten Angriffe, die zum Tod von UN-Blauhelmsoldaten geführt hatten: Bei Vorfällen Ende März wurden im Südlibanon drei UNIFIL-Soldaten getötet – einer durch einen israelischen Panzer, ein weiterer durch eine Hisbollah-Sprengfalle.
US-Medienbericht: Über 20 Handelsschiffe passieren Straße von Hormus
Über 20 Handelsschiffe haben nach Informationen der US-Zeitung Wall Street Journal innerhalb von 24 Stunden die Straße von Hormus durchfahren. Das Blatt beruft sich auf US-Regierungskreise. Zuvor hatte das US-Militär mitgeteilt, dass kein Schiff die Seeblockade der iranischen Häfen und Küstengebiete durchbrochen habe. Sechs Handelsschiffe seien den Anweisungen zur Umkehr gefolgt.
Zu den Schiffen, die die Meerenge in den letzten 24 Stunden passiert haben, gehören Fracht-, Container- und Tankschiffe, heißt es in dem Bericht. Einige Schiffe seien ohne eingeschaltete Transponder gefahren, um das Risiko iranischer Angriffe zu minimieren.
US-Medienbericht: Europa plant Nachkriegs-Koalition für Hormus ohne USA
Europäische Länder planen einem US-Zeitungsbericht zufolge eine breite Nachkriegskoalition ohne die USA, um die freie Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gewährleisten. Der Plan sehe unter anderem die Entsendung von Minenräumbooten und anderen Kriegsschiffen vor, berichtet das Wall Street Journal" unter Berufung auf Insider.
Der französische Präsident Emmanuel Macron erklärte am Dienstag, es sei eine internationale Verteidigungsmission geplant, an der die „kriegführenden“ Parteien – also die USA, Israel und Iran – nicht beteiligt seien. Unter Berufung auf europäische Diplomaten berichtet das Wall Street Journal, dass die europäischen Kriegsschiffe nicht unter amerikanischem Kommando stehen sollen. Dem Bericht zufolge soll auch Deutschland dabei sein. Über eine mögliche deutsche Beteiligung soll angeblich am Donnerstag entschieden werden.
Macron und der britische Premierminister Keir Starmer wollen am Freitag mit Vertretern mehrerer Dutzend Länder besprechen, wie die Sicherheit der Straße von Hormus nach Beendigung der Feindseligkeiten gewährleistet werden kann. Starmer soll persönlich an der Veranstaltung in Paris teilnehmen, die anderen Länder per Videokonferenz zugeschaltet werden. Die USA werden nicht teilnehmen. China und Indien seien eingeladen, allerdings sei ihre Teilnahme unklar, erklärte ein französischer Regierungsvertreter.
US-Militär: Sechs Schiffe bei Seeblockade gestoppt
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben in den ersten 24 Stunden der Seeblockade sechs Handelsschiffe zum Umkehren angewiesen. Sie mussten demnach wieder einen iranischen Hafen am Golf von Oman anlaufen, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando Centcom auf X mit. Zugleich wurde betont, dass kein Schiff von iranischen Häfen aus die Seeblockade der USA durchbrochen habe.
Zur Durchsetzung der Seeblockade setzt das Militär nach eigenen Angaben mehr als zwölf Kriegsschiffe, mehr als 100 Kampf- und Überwachungsflugzeuge sowie 10 000 Militäreinsatzkräfte ein.
Die Seeblockade durch das US-Militär hatte am Montag begonnen. Trump will so verhindern, dass der Iran Gebühren von Reedereien für eine Durchfahrt durch die Meerenge verlangt. Zudem will er das Land gleichzeitig von Öleinnahmen abschneiden. Das soll den Druck auf Teheran erhöhen: Der Iran ist einer der größten Ölproduzenten der Welt.
Keine konkreten Ergebnisse bei Gesprächen zwischen Israel und Libanon
Die ersten offiziellen bilateralen Gespräche zwischen Israel und dem Libanon sind am Dienstag ohne greifbares Ergebnis zu Ende gegangen. Bei dem von US-Außenminister Marco Rubio in Washington ausgerichteten Treffen prallten die gegensätzlichen Interessen der beiden Nachbarstaaten aufeinander. Während die libanesische Seite bislang auf eine Waffenruhe pochte, schloss Israel dies bisher aus und forderte die Entwaffnung der pro-iranischen Hisbollah-Miliz.
Der israelische Botschafter in den USA, Jechiel Leiter, zeigte sich nach dem mehr als zweistündigen Treffen zuversichtlich. Die libanesische Regierung habe deutlich gemacht, dass sie sich nicht länger von der Hisbollah "besetzen" lassen wolle, sagte er. Ob Israel im Gegenzug seine Angriffe auf das Nachbarland einstellen werde, ließ er offen.
Die libanesische Botschafterin Nada Moawad bezeichnete das Auftakttreffen als konstruktiv. Der Nachrichtenagentur Reuters sagte sie, sie habe bei der Zusammenkunft eine Feuerpause, die Rückkehr der Vertriebenen sowie Maßnahmen zur Linderung der humanitären Krise im Libanon gefordert. Der libanesische Präsident Joseph Aoun äußerte auf der Kurznachrichtenplattform X die Hoffnung, dass das Treffen den Anfang vom Ende des Leidens der libanesischen Bevölkerung markiere.
Das US-Außenministerium teilte mit, beide Seiten hätten "produktive Gespräche über Schritte zur Aufnahme direkter Verhandlungen" geführt. In der Erklärung wurden die jeweiligen Positionen dargelegt, von einer gemeinsamen Basis war jedoch nicht die Rede. "Alle Seiten kamen überein, zu einem beiderseits vereinbarten Zeitpunkt und an einem beiderseits vereinbarten Ort direkte Verhandlungen aufzunehmen", hieß es in der Mitteilung weiter.
Trump kündigt neue Friedensgespräche mit Iran an
US-Präsident Donald Trump sieht den Krieg in Iran kurz vor dem Ende. „Ich glaube, er ist fast vorbei“, sagte er dem US-Fernsehsender Fox News. Weitere Friedensgespräche zwischen den USA und Iran „könnten in den nächsten zwei Tagen“ in Pakistans Hauptstadt Islamabad stattfinden, erklärte Präsident Trump am Dienstag gegenüber der New York Post.In dem Interview widersprach Trump Berichten, wonach die Vereinigten Staaten Iran aufgefordert hätten, sein Urananreicherungsprogramm für mindestens zwei Jahrzehnte auszusetzen. Er deutete an, dass er ein längeres und dauerhafteres Moratorium anstrebe.
Trump gab nicht bekannt, wer die USA in einer möglichen zweiten Verhandlungsrunde vertreten würde, bestätigte jedoch, dass er selbst nicht daran teilnehmen werde.










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