Iranische Nationalmannschaft: Fünfte iranische Fußballerin zieht Asylgesuch in Australien zurück
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Medienberichten zufolge ist die Kapitänin der iranischen Fußballnationalmannschaft aus Australien ausgereist. Sie ist die fünfte Spielerin, die ihre Entscheidung änderte.
16. März 2026, 9:07 Uhr
Quelle: DIE ZEIT,
dpa,
mns
Die Kapitänin der iranischen Frauen-Fußballnationalmannschaft, Sahra Ghanbari, hat ihren Asylantrag in Australien zurückgezogen und das Land verlassen. Insgesamt haben nun fünf von sieben Teammitgliedern ihre Asylgesuche wieder zurückgezogen, nachdem sie humanitäre Visa erhalten hatten. Zwei Spielerinnen planen jedoch, in Australien zu bleiben. Die Entscheidung von Ghanbari, in ihr vom Krieg geplagtes Heimatland zurückzukehren, wirft Fragen auf. Nach dem Asien Cup hatten zunächst fünf Spielerinnen Asyl beantragt, dem Australiens Innenminister zustimmte, bevor zwei weitere Teammitglieder ebenfalls Asyl erhielten.
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Damit haben inzwischen fünf der sieben Teammitglieder, denen die australische Regierung nach dem Asien Cup humanitäre Visa gewährt hatte, ihre Asylgesuche wieder zurückgezogen. Zwei Frauen wollen derzeit weiterhin in Australien bleiben. Nach dem Turnier hatten zunächst fünf Mitglieder Asyl beantragt, dem Australiens Innenminister Tony Burke zustimmte. Kurz darauf erhielten eine weitere iranische Fußballerin sowie ein weiteres Teammitglied ebenfalls Asyl.