heise+ | Biometrisches Passbild per iPhone: So wird die Wohnzimmerwand zum Fotostudio

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Dem Fotoautomaten will man nicht trauen, Fotografen sind teuer – manch einer möchte das Perso-Foto am liebsten zu Hause erledigen. So geht es mit dem iPhone.

, Montage mac & i

(Bild: Mac & i (Montage), www.freund-foto.de / stock.adobe.com (Passbild))

Stand: 19.07.2024, 08:44 Uhr

Lesezeit: 5 Min.

  1. Biometrisches Passbild per iPhone: So wird die Wohnzimmerwand zum Fotostudio
    • Porträt mit dem iPhone fotografieren
  2. Passbild optimieren und zuschneiden
  3. Selbst geschossenes Passbild ausdrucken
Artikel in Mac & i 2/2023 lesen

In manchen Ämtern steht ein Fotoautomat, mit dem Sie ein biometrisches Bild aufnehmen können. Es wird gar nicht mehr ausgedruckt und kostet deshalb nur ein paar Euro. Ab dem 01.05.2025 müssen Sie eine solche Fotobox nutzen, sollten Sie nicht einen Berufsfotografen aufsuchen wollen. Denn ab diesem Stichtag dürfen nur sie noch die Bilder erstellen und digital über eine sichere Verbindung an das Bürgeramt schicken. Das soll Manipulation, zum Beispiel durch Morphing, verhindern, informiert das Bundesinnenministerium.

Aktuell und für andere Fälle – zum Beispiel den Führerschein oder ein Visum – können Sie sich das Foto selbst erstellen und müssen es manchmal noch auf Papier mitbringen. Das klappt ohne Systemkamera, Sie können einfach ein Smartphone wie das iPhone nutzen und sich an unsere folgende Anleitung der Mac & i aus dem letzten Jahr halten. Die Bildqualität der Kamera reicht locker aus, sogar die der Frontkamera. In unseren Versuchen waren wir auf diesem Weg schon für Reisepass, internationalem Führerschein und Auslandsvisum erfolgreich.

Im App Store gibt es Apps wie "Passfoto - Passbild", die Ihnen beim Erstellen helfen. Sie kosten überwiegend 15 bis 50 Euro – etwas viel. Es geht auch ohne, hilfreich ist dabei aber eine Fotosoftware wie Pixelmator Pro.

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