Gaming-Headsets im Test 2026: Mit diesen Kopfhörern hören Sie jeden Schuss

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 Den Gegner hören, bevor man ihn sieht
 Den Gegner hören, bevor man ihn sieht

Gamerin mit Kopfhörer: Den Gegner hören, bevor man ihn sieht

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Maskot / Getty Images

Anmerkung der Redaktion: Dieser Test ist zuerst am 4. Mai 2024 veröffentlicht worden. Wir haben fünf neue Headsets getestet und den Text aktualisiert.

Die Soundkulisse in Videospielen wird immer realistischer und komplexer. Von orchestralen Soundtracks über realistisch klingende Waffen bis hin zur Klangkulisse der virtuellen Welten. Gute Gaming-Kopfhörer eignen sich besonders, um in diesen Soundwelten zu versinken, egal ob allein vor dem Fernseher oder in Multiplayer-Matches vor dem PC.

Nebenbei sind sie aber auch Stress-Vermeidungsinstrument. Anders als bei dröhnenden Lautsprechern bekommen Familie, Mitbewohner und Nachbarn nichts von dem mit, was in den Games, die man spielt, akustisch los ist. Allerdings haben solche Gaming-Kopfhörer teils stolze Preise. Ob sich die Investition lohnt, haben wir mit unterschiedlichen Modellen für verschiedene Plattformen getestet.

Für Gamer, die hauptsächlich in kompetitiven Multiplayer-Gefechten gut hören und kommunizieren wollen, ist der Razer Blackshark V3 Pro die beste Wahl. Wer einen neutralen Sound für alle Genres sucht, kann zum Beyerdynamic MMX 150 Wireless greifen. Denjenigen aber, die in jedem Aspekt den besten FGaming-Kopfhörer haben wollen, sei der leider teure Steelseries Arctis Nova Elite nahegelegt.

Beyerdynamic MMX 150 Wireless

Foto: Matthias Kreienbrink / DER SPIEGEL

Der MMX 150 Wireless ist genau das was, auf der Packung steht: »Ideal für Gaming und Alltag«. Er hat keine schicken Features, wartet nicht mit der neuesten Klangtechnologie auf. Er richtet sich an Gamer, die einen schlichten, funktionalen und einigermaßen preiswerten kabellosen geschlossenen Kopfhörer haben möchten.

Hervorzuheben ist das abnehmbare Mikrofon, das eine klare Sprachübertragung ermöglicht und dessen Umgebungsgeräusch-Unterdrückung (ENC) gut funktioniert. Die Mitspielenden hören wirklich nur die Stimme. Durch die sogenannte Sidetone-Funktion kann man seine eigene Stimme auch im Headset hören.

Für diese Plattformen: PC, Playstation 4 und 5, Nintendo Switch, und Xbox

So klingen sie: Für diese Preisklasse bietet der Beyerdynamic MMX 150 Wireless eine gute klangliche Präzision. Schritte in einem Shooter etwa, lassen sich exakt orten. Zudem sind sie nicht sehr basslastig, haben einen eher neutralen Sound. Explosionen klingen trotzdem knackig. Auch bei hoher Lautstärke bleibt der Sound detailliert und übersteuert nicht. Auch hier gilt: solide Qualität statt aufregender Extras. Per App kann das Klangbild an persönlichen Vorlieben abgepasst werden.

Tragekomfort: Der MMX 150 Wireless ist dank weichen, mit Velours überzogenen Memoryschaum-Polstern und einem flexiblen Federstahl-Kopfband auch bei längeren Sessions bequem. Da die Polster jedoch etwas klein sind, werden große Ohren womöglich nicht komplett umschlossen.

Anschlüsse: Wireless mit Adapter, Bluetooth 5.3, kabelgebunden über USB-C.

Akkulaufzeit laut Hersteller: 50 Stunden

Besondere Features: Kondensatormikrofon mit ENC und Sidetone-Funktion.

Am besten geeignet für: Gamer, die ein neutrales, klares Klangbild bevorzugen und auf Schnickschnack verzichten können.

Preis laut Hersteller: 179 Euro

Foto: Matthias Kreienbrink / DER SPIEGEL

Der MMX 330 Pro verfolgt den gleichen Ansatz wie der MMX 150 Wireless. Beyerdynamic konzentriert sich auf das Wesentliche: Stimm- und Klangqualität. In beiden Aspekten ist der kabelgebundene und offene MMX 330 Pro besser als der MMX 150. Das Mikrofon filtert zwar nicht die Umgebungsgeräusche heraus, kann dafür qualitativ mit einem mittelpreisigen Standalone-Mikro mithalten.

Die Treiber des MMX 330 Pro stammen aus Beyerdynamics Studiokopfhörer-Reihe, was man auch hört. Sie taugen durchaus zum Musikhören, womöglich sogar zum Abmischen von Musik.

Für diese Plattformen: PC, Playstation, Xbox, Nintendo Switch, Mobilgeräte

So klingen sie: Beim MMX 330 Pro steht die räumliche Abbildung im Fokus. Durch die offene Konstruktion schafft der Kopfhörer eine weite Klangbühne, auf der sich Gegner präzise orten lassen. Selbst bei sehr actionreichen Szenen bleibt der Sound transparent und dröhnt nicht. Der Soundtrack eines Spiels kommt hier besonders gut zur Geltung.

Tragekomfort: Der MMX 330 Pro liegt dank seiner weichen und großen Velours-Ohrpolster angenehm über den Ohren. Durch die luftige Bauweise schwitzt man auch nach längeren Sessions nicht. Das Kopfpolster kann geöffnet und abgenommen werden, das vereinfacht die Pflege.

Anschlüsse: Kabelgebunden via 3,5-mm-Klinke, inklusive Y-Adapter für die Nutzung mit einer Konsole oder einem Mobilgerät.

Besondere Features: Offene Bauweise für natürlichen Klang und hochwertige Treiber, die man sonst nur aus dem Studio-Bereich kennt.

Am besten geeignet für: Gamer, denen eine natürliche Klangbühne beim Spielen wichtig ist und die ihren Kopfhörer auch zum Musikhören nutzen wollen.

Preis laut Hersteller: 299 Euro

Foto: Matthias Kreienbrink / DER SPIEGEL

Dezent ist der kabellose Blackshark V3 Pro von Razer nicht, er richtet sich voll und ganz an Gamer und E-Sportler. Mit einem leicht ertastbaren Lautstärkeregler an der Ohrmuschel und einer Taste zum schnellen Stummschalten ist gut für hitzige Multiplayer-Gefechte geeignet. Ein weiterer Regler erlaubt die es, das Verhältnis von Chat- und Spiel-Audio am Kopfhörer zu regeln.

Das ANC (Active Noise Cancelling; aktive Geräuschunterdrückung) kann zwar nicht mit Musikkopfhörern der Spitzenklasse mithalten, reicht aber, um etwa das Rauschen des Rechners oder Straßenlärm auszublenden. Das abnehmbare Mikrofon gehört zu den Stärken dieses Headsets.

Für diese Plattformen: Je nach Version für PC, Playstation oder Xbox. Zudem kompatibel mit Nintendo Switch, Mac, Steam Deck, iOS und Android.

So klingen sie: Der Razer BlackShark V3 Pro hat ziemlich viel Druck, gibt etwa Explosionen mit reichlich Wumms wieder. Der Bass von Schüssen und Fahrzeugen ist knackig und die räumliche Ortung von Geräuschen klappt sehr gut. Nur in den Höhen wirkt der V3 Pro mitunter etwas scharf. Eine Justierung per Software kann da Abhilfe schaffen. Klagprofile können per Taste direkt am Kopfhörer gewechselt werden.

Tragekomfort: Mit seinen knapp 370 Gramm ist der BlackShark vergleichsweise schwer. Durch die großen Muscheln und eine Memoryschaum-Polsterung bleibt der Druck auf den Ohren jedoch gering. Dennoch vergisst man zu keinem Zeitpunkt, einen Kopfhörer zu tragen. Die Weite kann über Metallstreben an die Kopfform angepasst werden.

Anschlüsse: Wireless mit Adapter, Bluetooth 5.3, kabelgebunden via USB-C.

Akkulaufzeit laut Hersteller: 70 Stunden

Besondere Features: Aktive Geräuschunterdrückung, THX Spatial Audio.

Am besten geeignet für: Kompetitive Gamer, die maximale Konzentration durch ANC suchen und Wert auf eine geringe Latenz legen.

Preis laut Hersteller: 270 Euro

Steelseries Arctis Nova 7 Wireless Gen 2

Foto: Matthias Kreienbrink / DER SPIEGEL

Die Regler für Lautstärke und Chat-Mix sowie die Einschalt- und Bluetooth-Taste sind beim Arctis Nova 7 Wireless Gen 2 so angeordnet, dass deren Bedienung auch in hektischen Situationen intuitiv klappt. Zudem kann man sie simultan über 2,4-GHz-Funk und Bluetooth ansteuern, sodass man etwa an der Konsole spielen und gleichzeitig übers Smartphone telefonieren oder Musik hören kann.

Die KI-gestützte Geräuschunterdrückung des Mikrofons funktioniert gut, das Mikrofon selbst kann bei Nichtgebrauch in der Hörmuschel verschwinden. Per App liefert der Hersteller Klangprofile für mehr als 200 Spiele.

Für diese Plattformen: Je nach Version für PC, PlayStation oder Xbox. Zudem kompatibel mit Nintendo Switch, iOS und Android.

So klingen sie: In der Standard-Einstellung sind vor allem Mitten und Höhen präsent. Das sorgt etwa bei Dialogen für eine gute Detailwahrnehmung. Im Gegensatz zu typischen Gamer-Headsets ist der Bass beim Nova 7 eher unauffällig. Für Fans von Soundeffekten, die den Kopf vibrieren lassen, mag er zu zahm sein.

Tragekomfort: Dank eines elastischen und verstellbaren Kopfbands sitzt er nicht zu stramm auf dem Kopf und ist bei einem Gewicht von rund 325 Gramm auch bei längeren Sessions noch bequem.

Anschlüsse: Wireless mit Adapter, Bluetooth 5.0, kabelgebunden über USB-C oder 3,5-mm-Klinke.

Akkulaufzeit laut Hersteller: 50 Stunden

Besondere Features: Simultanes Dual Wireless, KI-gestütztes Noise-Cancelling-Mikrofon, App-Steuerung in Echtzeit.

Am besten geeignet für: Gamer, die ein All-in-One-Headset suchen und den Komfort des verstaubaren Mikrofons schätzen.

Preis laut Hersteller: 200 Euro

Steelseries Arctis Nova Elite

Foto: Matthias Kreienbrink / DER SPIEGEL

Dieser Kopfhörer soll der Goldstandard für Gaming-Audio sein. Mit einem Preis von 650 Euro ist es jedenfalls entsprechend teuer. Der beiliegende, sogenannte Gamehub mit OLED-Display erlaubt gleichzeitiges Anschließen und Umschalten zwischen mehreren Plattformen, sowie detaillierte Equalizer-Einstellungen. Auch können damit während des Spielens bis zu vier Audioquellen gemischt werden.

Das mit KI-Rauschunterdrückung ausgestattete und versenkbare Mikrofon liefert einen natürlichen Klang. Die Geräuschunterdrückung gehört zur Spitzenklasse, nicht nur im Gaming-Segment, und sorgt in lauten Umgebungen, wie etwa LAN-Partys, für Ruhe. Dank zweier im Lieferumfang enthaltener Akkus, von denen immer einer in der Basisstation geladen werden kann, ist theoretisch ein endloser kabelloser Betrieb möglich.

Für diese Plattformen: PC, Playstation, Xbox, Nintendo Switch, iOS und Android

So klingen sie: Die Kohlefaser-Treiber liefern eine Klarheit, die selbst feinste Nuancen in der Spielwelt hörbar machen. Die Bässe sind tief und satt, während die Höhen klar klingen, ohne scharf zu wirken. Egal, ob lauter Shooter oder Rollenspiel mit epischem Soundtrack, der Arctis Nova Elite liefert den passenden Sound.

Tragekomfort: Der Kopfhörer ist hochwertig verarbeitet, der Rahmen aus Aluminium, die Polster aus Kunstleder über Memory-Schaum. Auch nach vielen Stunden sitzt der Nova Elite noch angenehm auf dem Kopf.

Anschlüsse: Wireless über Adapter, Bluetooth 5.4, kabelgebunden via USB-C und 3,5-mm-Klinke.

Akkulaufzeit laut Hersteller: Pro Akku 30 Stunden.

Besondere Features: Hi-Res Audio-Zertifizierung, Geräuschunterdrückung, Gamehub mit OLED-Display.

Am besten geeignet für: Enthusiasten, die beim Gaming guten Sound haben wollen, Features wie den Gamehub nutzen und sich den Preis leisten können.

Preis laut Hersteller: 650 Euro

Foto: Matthias Kreienbrink / DER SPIEGEL

Der Razer Barracuda wirkt sehr schlicht. Hier prangt kein grelles Logo, und nichts leuchtet. Das ist für ein Headset, das sich spezifisch an Gamer richtet, durchaus ungewöhnlich. Dank aktiver Geräuschunterdrückung kann man sich ganz auf das Spiel konzentrieren, ohne von Umgebungslärm gestört zu werden.

Mit einem leicht ertastbaren Lautstärkeregler und schnell an- und ausschaltbarem Mikrofon ist das Headset gut für hitzige Multiplayer-Gefechte geeignet. Ins Auge sticht jedoch, dass der Razer Barracuda Pro kein ausfahrbares Mikrofon hat. Stattdessen sind die beiden Mikros – deren Klang leider nicht zu den Stärken dieses Headsets gehört – in die Hörmuscheln integriert.

Für diese Plattformen: Playstation, PC, iOS und Android

So klingen sie: Beim Razer Barracuda Pro stehen die Mitten im Fokus. Das bedeutet etwa, dass Dialoge in einem Game sich deutlich abheben und nicht im Hintergrundgeräuschen untergehen. Bei hoher Lautstärke kann das auf Dauer etwas unangenehm werden. Dem ist aber durch die sehr übersichtliche Audiosoftware von Razer gut beizukommen.

Tragekomfort: Der Barracuda Pro ist dank seiner weichen Ohrmuscheln, seines verstellbaren Kopfbands und des geringen Gewichts von rund 340 Gramm auch bei längeren Sessions sehr bequem zu tragen.

Anschlüsse: Wireless mit Adapter, Bluetooth 5.2, kabelgebunden mit USB-C.

Akkulaufzeit laut Hersteller: 40 Stunden

Besondere Features: Aktive Geräuschunterdrückung, THX Spacial Audio.

Am besten geeignet für: Gamer, denen klare Dialoge in Videospielen wichtig sind – und die kein Problem damit haben, sich den Sound per Software anzupassen.

Preis laut Hersteller: 300 Euro

Foto: Matthias Kreienbrink / DER SPIEGEL

Die ROG Theta 7.1 sind genau das, was man sich so unter einem Gaming-Kopfhörer vorstellt. Überhaupt nicht dezent, klobig, kabelgebunden und mit weit vorstehendem Mikrofron. Alles an diesem Headset schreit: »Spiel ›Call of Duty‹ oder ›Fifa‹ mit mir«.

Genau dafür sind die ROG Theta 7.1 auch bestens geeignet. Sie sind mit allen Gaming-Plattformen kompatibel und dank der sehr großen Ohrpolster äußerst bequem. Das Mikrofon sorgt in Multiplayer-Games dafür, dass man von seinen Mitspielern gut verstanden wird. Ein paar Makel gibt es aber doch: die dicken Kabel, die von den beiden Ohrmuscheln ausgehen, sind öfter im Weg und insgesamt ziemlich kurz geraten.

Für diese Plattformen: Playstation 5, Nintendo Switch, Xbox Series, PC, Mac, iOS und Android.

So klingen sie: Die ROG Theta 7.1 haben einen sehr wuchtigen Klang, der ausgezeichnet zum Gaming passt. Durch den 7.1-Surroundsound kann man seine Gegner etwa in einem Shooter akustisch recht gut orten. Das klappt aber nur in Games, die dieses Feature auch unterstützen. Die Software zum Kopfhörer bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Klanganpassung.

Tragekomfort: Das Gewicht von 590 Gramm macht sich nach einigen Stunden bemerkbar. Dafür liegen die dicken Ohrpolster aber so sanft auf, dass sie kaum Druck auf die Ohren ausüben. So ist das Headset trotz seiner Klobigkeit angenehm zu tragen.

Anschlüsse: USB-C, ein USB-A-Adapter liegt bei.

Besondere Features: 7.1 Surroundsound, gutes Mikrofon, RGB-Beleuchtung.

Am besten geeignet für: Gamer, die ein Headset suchen, das klanglich und optisch klar aufs Zocken ausgerichtet ist.

Preis laut Hersteller: 299 Euro

Foto: Matthias Kreienbrink / DER SPIEGEL

Die Audeze Maxwell richten sich an Gamer, denen vor allem die Klangqualität wichtig ist, nicht nur in Games. Wie kein anderer Kopfhörer in dieser Liste produziert dieses Modell eine ausgeglichene, detailreiche Klangkulisse. Insbesondere mit aktiviertem 3D-Audio werden die akustischen Feinheiten von Games hörbar. Wer die 3D-Einstellung bisher eher für ein Gimmick gehalten hat, dürfte mit diesen Kopfhörern ein Aha-Erlebnis haben. Die Audeze sind damit vor allem für Gamer geeignet, für die das akustische Erleben ein wichtiger Aspekt eines Videospiels ist.

Für diese Plattformen: Den Audeze Maxwell gibt es in Ausführungen für Playstation und Xbox wobei nur die Xbox-Version Dolby Atmos wiedergeben kann. Beide Ausführungen sind auch mit PC, Mac, iOS und Android kompatibel.

So klingen sie: Der Audeze Maxwell liefert ein detailliertes, präzises und immersives Klangbild mit satten Bässen, klaren Mitten und transparenten Höhen. Selbst feine Details, wie etwa das Plätschern eines Bachs oder das Rauschen von Blättern in »Horizon: Forbidden West«, kommen klar rüber und sind mit aktiviertem 3D-Sound einwandfrei zu orten. Klanglich stehen sie damit auf dem ersten Platz.

Tragekomfort: Die Audeze drücken nicht auf die Ohren, sondern liegen sanft auf. Die großen Ohrpolster umschließen dabei das gesamte Ohr. Unter dem Kopfbügel liegt ein Trageband, das mit Schrauben angepasst an die Kopfgröße werden muss, was ein wenig umständlich ist.

Anschlüsse: Wireless, Bluetooth 5.3, kabelgebunden per USB-C oder Miniklinke.

Laufzeit laut Hersteller: 80 Stunden.

Besondere Features: Dolby Atmos (nur Xbox-Version), Tempest 3D (nur Playstation-Version), Geräuschunterdrückung.

Am besten geeignet für: Gamer, die einen erstklassigen Allround-Sound für unterschiedliche Genres suchen.

Preis laut Hersteller: 399 Euro für Playstation-Version, 429 für Xbox-Version.

Hintergrund: Produkttests im Ressort Tests

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